Ein Font Film

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Hier werden Fonts mal richtig in Szene gesetzt:

font-conference

Boarding Pass Fail

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Nun ist es natürlich nicht die Aufgabe von Alltagsdesign, auf Teufel komm raus furchtbar inspirierend zu sein. Funktionalität sollte in der Regel an oberster Stelle stehen. Das man aber dennoch hier ganz schön viel falsch machen kann, zeigt das folgende Beispiel eines absolut missratenen Boarding Passes. Wie man es übersichtlich und besser machen kann, es aber dennoch für’s Auge nicht zu dröge sein muss, wird an Hand von zahlreichen Beispielen zum Glück gleich mitgeliefert:

pixelklad.de im neuen Fontgewand

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Seit jeher ist das Typo-Korsett für Websites sehr eng eingeschnürt zwischen Times und Arial, oder von mir aus auch Verdana. Das dem nicht so sein muss, zeigen inzwischen viele Ansätze. Das geht über das unkomfortable Setzen der Überschriften als Grafik, bis hin zu dynamischen Ersetzungsmechanismen mit der Flash.

Das man darüber hinaus Zeichensätze auch im HTML / CSS Code mitgeben kann, ist spätestens seit der @font-face Regel bekannt. Nur genutzt wird sie selten. Dies liegt an unterschiedlichen Gründen, insbesondere natürlich an Lizenzfragen.

Ein sehr elegante Lösung gibt es von Typekit. Dies ist ein Hoster von recht hochwertigen Schriften, die im Rahmen von unterschiedlichen Lizenzmodellen auf der eigenen Website eingebunden werden können. Ein kleines JavaScript sorgt hierbei für die Übertragung der ausgewählten Schriftart von den Servern bei Typekit.

Unschwer zu erkennen, das hier auf pixelklad.de ab nun die Überschriften in der Schriftart “Good Dog” von fonthead gesetzt werden, oder?

Eine weitere gute Übersicht an freien Fonts für die Webnutzung gibt es übrigens unter anderem auf Webfonts.info.

Spickzettel für Sonderzeichen

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Einen recht hilfreichen Spickzettel zum Erreichen von Sonderzeichen auf der Mac Tastatur gibt es auf dem Fontblog zum Download:

Gefunden über Bernds E-Mail

Die Affenschaukel wird museumsreif

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Erinnert sich überhaupt noch jemand an die Zeit, als das @-Zeichen noch Affenschaukel hiess? Es ist noch gar nicht so lange her, aber nach Netzwelt-Maßstäben scheint die Zeit reif für das Museum.

Natürlich weniger um das Zeichen zum Gedenken in eine Vitrine in die Ecke zu stellen, sondern um die Bedeutung zu würdigen. Das dieses Zeichen bereits schon um 1536 Verwendung fand erstaunt. Gab es doch damals noch gar kein Internet …

@ Art

Tweetzitate – Teil 1

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Aus der Reihe unschreibbare Texte: