HTML 5 kommt in Gang

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Es besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass selbst eher Technikuninteressierte mittlerweile schon einmal das Stichwort HTML 5 aufgeschnappt haben. Schuld daran ist natürlich die sogar durch die Mainstream-Medien weitergetragene Kontroverse rund um fehlende Flash Unterstützung in den Touch-Geräten von Apple, seien es nun Pods oder Pads.

Ob die immer wieder runtergebeteten, vorgeschobenen Gründe für die Entscheidung Apples wirklich stichhaltig sind, mag man glauben oder nicht. Ich denke nach wie vor, dass es vorrangig eine Businessentscheidung ist, um den App-Store nicht durch Flash Games angraben zu lassen.

Fakt ist dennoch, dass durch den offenen HTML 5 Standard, und die zugehörige JavaScript Unterstützung mittlerweile Dinge für den webgestalterischen Alltag möglich sind, die vorher ohne proprietäres Flash nicht, oder nur sehr umständlich denkbar waren. Alleine dafür lohnt sich das ganze Brimborium in den Medien schon.

Was nun alles ohne Flash möglich ist, zeigt folgende, inzwischen vielfach zitierte Seite auf apple.com als wahre Augenweide:

Viel sachlicher, und mit ein paar erklärenden Worten befasst sich diese umfangreiche Slideshow mit den Möglichkeiten von HTML 5:

Und wem noch ein bischen nach spielen zu mute ist, der schaut auf das völlig Flash-lose

Auch google hat mit dem doodle zum 30. Jubiläum von Pacman gezeigt, wie man den Spieltrieb befriedigen kann.

Hinweis: sämtliche oben genannten Beispiele funktionieren natürlich nur mit entsprechend fähigen Browsern. Derzeit sind dies die aktuellen Versionen von Safari und Chrome. Aber auch Firefox und Opera schlagen sich im HTML 5 Test einigermaßen. Etwas aussen vor ist einmal mehr der Internet Explorer. Version 9 gelobt Besserung, aber da ist noch nicht so viel zu spüren. Ich mache sowieso keinen Hehl daraus, dass ich schon seit je her absolut nix vom Internet Explorer halte. Für Webdesigner verschlingt diese Grütze einfach unmengen von Zeit, die einem Microsoft leider nicht rückvergütet. Das musste am Rande einfach mal raus.

Erstaunliche Dateinamen

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Ich wusste gar nicht, dass Webserver so etwas können. Wahrscheinlich aber auch nur auf der anderen Seite der Erdhalbkugel:

Heute im Web gelesen – Folge 2

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Im ersten Moment finde ich die Idee der selbst zusammengestellten, echt gedruckten Zeitung ganz interessant. Bei den ganzen personalisierten Drucksachen auch irgendwie mal naheliegend. Letztlich wäre es für mich aber nur etwas für den sonntäglichen Frühstückstisch. In einer hektischen Arbeitswoche ist das Internet doch passender. Und überhaupt könnte in Zukunft die Konkurrenz noch interessanter werden (auf heise online).