Schräge Kunst

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Ich würde gerne einmal erfahren, wie oft der Hafenmeister im Durchschnitt alarmiert wird, wenn Hafenspaziergänger dieses Boot entdecken:

Dabei handelt es sich doch “nur” um das amüsante, und doch funktionale Kunstwerk “Love love” des französischen Künstlers Julien Berthier. Hier gibt es noch mehr Fotos davon, und natürlich auch noch weitere Installationen.

Zum Beginn der Fahrradsaison

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Als nahezu reiner Schönwetter-Fahrradfahrer hat für mich eigentlich erst vor kurzem die Radfahrsaison begonnen. Doch nicht nur Witterungsbedingungen können einem das Radfahren verleiden. Die Website der “Warrington Cycle Campaign” dokumentiert in einer Bildergalerie allmonatlich absurde Verkehrsbedingungen für Radfahrer:

Das iPad im Härtetest

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“Leider durchgefallen” müsste das Fazit des folgenden iPad Härtetests eigentlich lauten:

Aus der Sicht des Mixgeräte-Herstellers sieht es allerdings wieder ganz anders aus. Letztlich ist es nämlich nix weiter, als eine geschickte, virale Marketing Aktion des amerikanischen Herstellers dieser “Küchenmixer”. Diese Tortur haben im Übrigen schon diverse andere Geräte über sich ergehen lassen müssen. Leidenswillige kommen hier noch mehr auf ihre Kosten:

April Newsticker

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Aus gegebenem Anlass die relevantesten Meldungen dieses Tages:
  1. Eine E-Mail kostet bald 1 Cent
  2. Weltweite Abschaltung des Internets
  3. Geheimer Detektor am LHC
  4. Android und Windows auf dem iPhone
  5. iPad Arcade Cabinet
  6. Patentantrag zu Ansteck-Gamepad fürs iPhone

Hinweis: Es besteht datumsbedingt die nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass diese Links nur eine sehr begrenzte Laufzeit haben.

Naturidentische Bewegungsabläufe

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Zu welchen Bewegungen muss man sich durch diese komischen WII Spiele eigentlich noch erniedrigen lassen:

Der innovative Hahn in Niedersachsen

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“Twittert der Hahn früh auf dem Mist [...]” man möchte eigentlich schon gar nicht mehr weiterlesen, so altbacken fängt diese Textzeile an. Aber die dahinter liegende Website zur aktuellen Marketing Kampagne von Niedersachsen mit dem News-sprechenden, schlecht animierten (eigentlich irrelevant) Hahn ist zu schlecht um daran vorbei zu klicken:

Innovatives Niedersachsen – Twittern auf Niedersächsisch (wahrscheinlich nur sichtbar bis 06. März)

Immerhin eins haben sie doch erreicht: man schreibt drüber. Das ist das Paradoxon der scheinbar schlechten Marketing-Ideen.

Update: Den Hahn gibt es wie erwartet nicht mehr auf der Startseite zu entdecken, aber dafür machen die lachhaften Kampagnensprüche wieder einiges wett. Och manno, Niedersachsen, fällt Dir nix Besseres ein?

Gefunden über frontbumpersticker

Wenn Werbewörter die Kontrolle übernehmen

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Exzessive Werbung im Internet ist eigentlich immer nervig. Ich sehe aber auch ein, dass viele Angebote auf das durch Werbung verdiente Geld angewiesen sind. Mit der Zeit lernt man, mit Werbebannern die den Inhalt einrahmen zu leben. Den Vogel schiessen jedoch die im Inhaltstext markierten Werbewörter ab.

Solche Wörter werden durch automatische Mechanismen vom Werbeanbieter im Text erkannt und auf den Werbekunden verlinkt.

Das das mächtig in die Hose gehen kann, zeigt derzeit ein schönes Beispiel auf www.sehope.de. Dort wird über eine eBay Auktion berichtet, dessen Erlös einer “gemeinnützigen und caricativen Hilfsorganisation bzw. Einrichtung” zu Gute kommen soll. Das ist natürlich sehr löblich. Die Tücke der oben erwähnten Werbewörter will es jedoch, dass der Begriff “Einrichtung” als Link markiert erscheint, und auf die Homepage eines großen deutschen Versandhändlers verweist. Dieser geht ganz sicher nicht als gemeinnützig durch.

Folgende Abbildung zeigt einen Schnappschuss der erwähnten Seite:

adwords_screen_einrichtung

Der Sitebetreiber hat leider nur bedingt Einfluss auf solcherlei Markierungen. Für mich einmal mehr eine Bestätigung, mindestens von automatisierter Werbung die Finger zu lassen.