Die HapiDrum

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… Steel Drum verkehrt herum:

Orchestrion

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Ein Stück Synthiegeschichte fürs iPad

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Ach waren das noch Zeiten, als ich in jungen Jahren zu meiner aktiven Musikerzeit von den finanziell absolut unerreichbaren Highend-Geräten schwärmte. Fairlight, Synclavier, Emulator … Sampling war in den Anfängen komplett unerschwinglich, immerhin brauchte so ein Fairlight pro Sample 16 KB (ja KB nicht MB).
Eigentlich ist es auch heute noch eine Art von Luxus, sich auf Leistung und Klang der damaligen Zeit zu beschränken, aber man muss sich dafür nicht mehr finanziell ruinieren:

Map of Metal

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Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Metal und deren Spielarten besonders viel anfangen kann, aber für Musikinteressierte ist die folgende Seite auf jeden Fall hörens- und sehenswert:

Debatten Déjà Vu

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Ich wusste doch, dass mir diese nicht enden wollenden Debatten rund um Medienkopiererei irgendwie bekannt vorkommen:

In der “Matrix” übrigens treten solche Déjà Vus immer dann auf, wenn das Programm im Hintergrund geändert wurde. Eine passende Parallele zur Lobbyarbeit der Medienindustrie, wie ich finde.

Gefunden über fefe

Pomplamoose Music

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Pomplamoose Music ist für mich eine der Empfehlungen schlechthin auf YouTube. In ihrer frischen, unkonventionellen Art interpretiert das Duo bekannte Songs in unverhofftem Gewand, und lässt diese völlig neu entdecken. “Beat It” von Michael Jackson bietet einen guten Einstieg in die kreative Welt der beiden:

Auch auf MySpace gibt es Pomplamoose Music.

So klingt die Krise

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Börsencharts in der Krise und andere unbequeme Statistiken klingen auch nicht so doll: