Path Finder vs. Time Machine

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Ich gebe zu, die Nutzung der Time Machine habe ich leichtsinnigerweise viel zu lange ausser Acht gelassen. Aber ich muss sagen, es verschafft einem jetzt doch ein wohleres Gefühl als vorher. Die Einrichtung ist supereinfach, und der Backup-Vorgang läuft recht unbemerkt im Hintergrund ab.

Ohne wirklich Bedarf zu haben, wollte ich mir natürlich mal anschauen, wie so eine Zeitreise im Ernstfall aussehen würde. Das Icon in der Symbolleiste bietet hierzu die vielsagende Funktion “Time Machine starten”. Doch leider passierte nix. Kein Zeittunnel wollte erscheinen.

Das für die Zeitreise der Finder benötigt wird, wurde mir nach einer kurzen Webrecherche schnell klar. Und im selben Moment wurde mir ebenfalls wieder bewusst, dass ich den Finder schon seit Jahren überhaupt nicht mehr benutze. Schlimmer noch: der eindeutig komfortablere Finder-Ersatz “Path Finder” sorgt dafür, dass der “normale” Finder gar nicht erst gestartet wird.

Um die Zeitreise so komfortabel anzutreten, wie sie Time Machine verspricht, wird zwingend ein gestarteter Finder benötigt. Im Übrigen auch, wenn man die Time Machine Funktion z.B. aus dem Mail Programm heraus starten möchte.

Dennoch gut zu wissen, dass der eigentliche Backup-Vorgang auch bei ausgeschaltetem Finder klaglos seinen Dienst verrichtet.

Eine sehr träge Auswurftaste

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Filme am Rechner zu schauen kann gelegentlich ein recht spannendes Erlebnis sein. So bekam ich neulich mal wieder eine selbstgebrannte CD mit dem Hinweis “Kennste den schon? Ist echt Pflichtprogramm.”

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