Die Filmografie eines Schreis

Keine Kommentare

Der Schrei hat sogar einen eigenen Wikipedia Artikel.

Die breiteste Seite des Webs

Keine Kommentare

Um die Weite unseres Sonnensystems in die richtige Perspektive zu rücken, gibt es auf phrenopolis.com die wohl breiteste Seite des Webs:

Selbst auf diesen neumodischen Breitbildschirmen gibt es dort noch ordentlich was zum Scrollen. Die Seite ist 2382620 Pixel breit. Jawohl 2,3 Millionen.

Leinwandalternative

Keine Kommentare

Für schicke Videoprojektionen braucht man nicht unbedingt immer eine weisse Leinwand. Es reicht auch, wenn mal ein Haus in der Nähe steht:

Und wenn man es sich bewusst nicht bis zu Ende anschaut, fällt es auch nicht auf, dass es eine Werbeaktion war …

Warnhinweise für Zeitungsartikel – selbstgeklebt

Keine Kommentare

Irgendwie werde ich das ungute Gefühl nicht los, dass diese Aufkleber leider viel zu oft fürchterlichen Sinn ergeben würden:

Gefunden über Mario Sixtus > boing boing

Navigationssoftware – Anno 1980

Keine Kommentare

Retro-Style ist immer wieder sehr beliebt. Selbst die Klasse der Navigationssoftware bleibt davor nicht verschont. So sieht es aus, wenn es google maps und Co schon auf dem C64 gegeben hätte:

Unter

gibt es voll zoombare Karten von ausgesuchten Städten im wunderbar pixeligen Look von Anno 1980. Sogar schon in Farbe, und nicht etwa nur in Bernsteinoptik.

Public Viewing

Keine Kommentare

Das kommt von der unreflektierten Verwendung englischer Redewendungen: 

Bei den Temperaturen der vergangenen Tage hat der Begriff Public Viewing während der WM seine ursprüngliche Bedeutung vielleicht doch wieder verdient.

Vuvuzela the Web

Keine Kommentare

Warum eigentlich sollen nicht auch WM-Ignoranten in den Genuss dieser einmaligen Stadionatmosphäre in Südafrika kommen … äh, ich meine drunter leiden? Bitte schön: 

Gefunden über nerdcore

Neuer Impfstoff gefragt?

Keine Kommentare

Jetzt ist es doch schon so weit gekommen:

Klingt lustiger, als es in Wirklichkeit ist.

Boarding Pass Fail

Keine Kommentare

Nun ist es natürlich nicht die Aufgabe von Alltagsdesign, auf Teufel komm raus furchtbar inspirierend zu sein. Funktionalität sollte in der Regel an oberster Stelle stehen. Das man aber dennoch hier ganz schön viel falsch machen kann, zeigt das folgende Beispiel eines absolut missratenen Boarding Passes. Wie man es übersichtlich und besser machen kann, es aber dennoch für’s Auge nicht zu dröge sein muss, wird an Hand von zahlreichen Beispielen zum Glück gleich mitgeliefert:

Vanishing Point

Keine Kommentare

Durch widersprüchlich steril und doch lebendig wirkende Grafikanimationen fasziniert das folgende, leider recht kurze Musikvideo:

Vanishing Point von Bonsajo auf Vimeo.

Ältere Einträge Neuere Einträge